Die Baroness von Münchhausen und ihr Herold1 Min. Lesezeit (ca.)

Eigentlich stand hier eine Geschichte über die Baroness von Münchhausen und ihrem Herold in glänzender Rüstung, der durch die Lande zog und auf den Marktplätzen vor Publikum seine Version einer Geschichte erzählte.

Eigentlich. Denn trotz schlafloser Nacht habe ich den Rat einiger netter Menschen angenommen und kommentiere die fiktive Geschichte eines kleinen Spinners  (der so viel Mist vor der eigenen Haustür liegen hat, dass es wohl besser wäre sich darum zu kümmern) nicht weiter.

Also (erstmal) keine weitere Vertiefung der Geschichte. Zum einen, weil ihm mehr als offensichtlich eh einige Fakten in der Geschichte fehlen, die die Baroness wohlwissentlich ausgelassen haben mag. Zum anderen, weil ihm – wie ihr – eh die Eier fehlen, sich auf gescheite Weise zu unterhalten. Zum Dritten, weil ich die Geschichten Dritter nicht weiter kommentiere. Hätte ich schon bei den ganzen Thekengesprächen und den armen Seelen, die nichts besseres können als sich ÜBER statt MIT jemandem zu sprechen tun sollen.

Die ganze Wahrheit über die Baroness ist eine fiese und ja, ich denke, ich schreibe sie irgendwann mal weiter auf. Vielleicht auch hier. Mal sehen.

Daher: Wegen mir, Herold, erzählt Eure Geschichte, erlabt Euch an Euren fünf Minuten Aufmerksamkeit und prangert mich auf den Marktplätzen die ihr erreicht an. Ergötzt Euch am Applaus derjenigen, die nicht hinterfragen und so oberflächlich sind, Euch Glauben zu schenken. Kämpft gegen das Monster, Ihr, der Held in strahlender Rüstung. Zeigt dem Pöbel, welch großer (Maul)Held ihr seid.

Oder in Kurzform, damit es auch wirklich jeder versteht:

WhatsApp – ein Neu-Versuch auf Probe55 sec Lesezeit (ca.)

In einem anderen Leben gab es mal jemanden, der mir die Lust auf WhatsApp (und viele andere Dinge) durch eine schon fast abhängige und krankhafte Nutzung und durch Lügen versaut hat. So, wie ich heute kein Interesse mehr daran habe, mir Fussball anzuschauen oder mich sogar manche Ortsnamen an den Rand des Kotzens bringen. Was ein Mensch allein alles durch Verrat, Heimlichkeit, Fixierung und Lügen anrichten kann…

Sei es drum. Heute installiere ich mir WhatsApp neu.

Warum? Nun zum einen, damit ich mal wieder beruflich reinschauen und mir diese Neuerungen gescheit näher bringen kann. Zum anderen möchte einer meiner Kunden WhatsApp in der Kundenbetreuung einsetzen und ich darf evaluieren, wie wir hier agieren können.

Privat probiere ich es dann natürlich ebenfalls neu aus. Vielleicht werde ich ja trotz der angerichteten Schäden wieder warm mit dem Dienst. Skeptisch bleibe ich da, denn der Stachel sitzt tief. Eine der vielen Sachen, die ich nie vergesse und eine der vielen Sachen, in denen ein gestörter Mensch nur seinen Weg sah und sieht.

Ein Neu-Versuch auf Probe also. Vielleicht liege ich ja sogar falsch und muss meinen Fehler korrigieren. Eine Sache die ich zumindest kann/könnte. Ist ja nicht jedem gegönnt.

Hauptsache, es beginnt nicht sofort wieder diese Gruppen-Hinzufügen-Geschichte.

Nicht jedes Unternehmen braucht Facebook oder Instagram53 sec Lesezeit (ca.)

Über berufliches lasse ich mich ja normalerweise auf diversen anderen Seiten aus, aber hier mache ich das heute auch mal … Heute schrieb ich ungefähr das (hier noch ein bisschen ergänzt) an anderer Stelle und dachte, hier passt es heute auch mal hin:

Nein, nein und nochmals NEIN. Nicht jedes Unternehmen muss auf Facebook sein und erst recht nicht auf Instagram. Vor allem nicht, wenn man dort dann auch noch den gleichen, albernen Quatsch wie bei Facebook postet, sich bei Facebook eh nur Fans über bezahlten Anzeigen generiert, quasi nur die eigenen Mitarbeiter die Beiträge liken und auch nur diese kommentieren.

Liebe Marketingverantwortliche solcher Unternehmen: Entlasst Eure Mitarbeiter, stellt Euch in die Ecke und schämt Euch, die Ressourcen und Budgets Eurer Arbeitgeber so dämlich und unverantwortlich zu verbrennen. Geht zu Euren Vorgesetzten und bittet um Entschuldigung, kauft Euch ein gescheites Buch und lernt endlich. Oder: Kündigt und gebt dem Unternehmen die Chance gescheites Marketing zu machen. Alles davon ist besser als blind blöden Quatsch auf allen Kanälen zu posten, sich selbst zu beklatschen und das auch noch als Marketing auszulegen.

… und trotzdem danke, wenigstens sorgt ihr immer wieder für neue Negativ-Beispiele für meine Workshops, Vorträge, Seminare und Kurse <3 

 

Darts: WM-Finale in London und der Abschied einer Legende5 Min. Lesezeit (ca.)

Darts? Um die Pfeile selbst zu werfen fehlt mir (wie bei vielen anderen Sportarten) das Talent. Unterdurchschnittlicher Kneipen-Gelegenheit-Spieler wäre wohl meine Liga. Wenn überhaupt. Aber ich schaue es mir gerne an und hey, schließlich muss auch niemand selbst Fußball spielen können um es im TV zu schauen. Darts im TV schaue ich mir schon (gefühlt) ewig an. Damals schon mit meiner Frau, danach mit irgendwem anders und heute noch gern. Immerhin eine Sache, die mir nicht vergangen ist.

Die Weltmeisterschaften sind dabei (natürlich) immer etwas ganz besonderes. Im Dezember geht es jedes Jahr los, das Finale dann am Neujahrstag. Austragungsort: Der Alexandra Palace in London. Im TV ahnt man nur, was für eine unglaubliche Atmosphäre in diesem Laden sein muss. 3500 Zuschauer passen rein und jedes Jahr aufs Neue platzt das Ding aus allen Nähten. Ein Traum, einmal selbst dabei zu sein. Ein Traum, den ich mir 2017 erfüllt habe.

Der Kartenvorverkauf startet bereits Ende Juli und war genauso schnell vorbei, wie er angefangen hatte. Ausverkauft bis auf den letzten Platz. Trotzdem: Das Glück hatte ich zur Ausnahme mal auf meiner Seite und so bekam ich zwei Tickets für das FINALE! Die Freude war groß und trotzdem blieb die Planung erstmal auf Eis. Aus alter Gewohnheit und irgendwo schlummernder Hoffnung kaufe ich nach wie vor immer zwei Tickets für Veranstaltungen … eigentlich blöd, aber irgendwie auch nicht.

Die Tickets blieben also liegen und ein wenig vergessen habe ich das Ganze auch. Dann, irgendwann im Oktober, sprachen wir durch Zufall über die Darts-WM. Das sie bald wieder startet und wie toll das Turnier im TV immer rüber kommt. Aus der Laune heraus bot ich die zweite Karte an und der Rest nahm seinen Lauf. Mein Reisebüro organisierte Flüge und Hotel und am 11.10.2017 stand alles. Gebongt: Wir fliegen zum Darts-WM Finale. Ally Pally wir kommen.

Für uns begann die Tour direkt am Finaltag am 01. Januar 2018. Mit nem British Airways Flug von Hannover nach London Heathrow und gegen 13 Uhr englischer Zeit waren wir im Hotel. Bierchen an der Bar, Zimmer bezogen und erneut in die Bar. Zum Abend hin kurz etwas gegessen und auf 18.30 Uhr (Einlass) zum Alexandra Palace. Der liegt auf einer Anhöhe mit einem fantastischen Blick über London. Die letzten Kartenankäufer vor der Location boten zum Teil 1000 Pfund und mehr für Finaltickets… Wirklich verkaufen wollte aber niemand. Schließlich war das Finale um eine weitere Besonderheit aufgepeppt: Die letzte Teilnahme von Rekord-Weltmeister und Legende Phil Taylor, der mit diesem Finale seine aktive Profi-Karriere nach mehr als 30 Jahren an den Nagel hängt. Dieses Ereignis zeigte sich auch in der Stimmung vor dem Einlass. Die Gesänge machten klar: Es ist egal, wer heute gewinnt – hier geht um eine Hommage an Phil Taylor. Ob er gewinnt oder nicht, er wird hier und heute auf eine einzigartige Art und Weise verabschiedet.

Der Einlass startet pünktlich um 18.30 Uhr und erfolgt trotzt erhöhter Sicherheitsmaßnahmen sehr zügig. Im Ally Pally ein paar Stände für Essen, Merchandise, Wetten und natürlich Getränke. In gescheiten Größen und schneller Abwicklung. Vom Eingang über den Kauf von Wertmarken bis zum ersten vollen Pitcher vergehen keine fünf Minuten. Klar, eingespielte Teams, funktionierende Logistik und letztlich auch „nur“ 3500 Zuschauer. Da geht vieles schnell. Gefällt mir. Die Atmosphäre schon jetzt wirklich einzigartig gegenüber so vielen anderen Events die ich bislang mitgemacht habe. Wir haben Tickets für die D-Tribüne, ein wenig rechts von der Bühne. Dort, wo auch die Familien der Spieler und andere an den runden Tischen sitzen. Nah dran und selbst ich als schlechter Darter könnte von hier die Menschen auf der Bühne treffen :). Die Stimmung steigert sich mit jedem Zuschauer, der den großen Saal betritt und immer wieder die gleichen Gesänge für Phil Taylor „ There is only one Phil Taylor/one Phil Taylor/walking along/singing this song/walking in a Taylor wonderland“ … immer mehr, immer wieder und immer ein Stückchen lauter. Gänsehaut-Momente und ich denke still, dass das einer der wirklich großen Momente ist.

Doch es wird noch besser. Der „Walk On“ beginnt. Natürlich zuerst ein paar Sponsoren, dann die Walk On Girls und dann der Herausforderer und die Überraschung der WM: Rob Cross. 27 Jahre alt und in seinem ersten Jahr als Darts-Profi. Bei der WM hat er alles geschlagen, was ihm in die Quere kam – unter anderem auch die Nummer eins und eine der absoluten Größen des Sport, Michael van Gerwen. Die Stimmung ist toll und die Zuschauer begrüßen ihn euphorisch, begleiten seinen Gang auf die Bühne, wie er es verdient hat. In einer großartigen Feier. Bravo, verdient.

Dann kommt Taylor, steht ein paar Meter von uns entfernt, mitten unter den Zuschauern in der Menge und wartet auf den Moderator John MacDonald. Der hebt seine sonore Stimme und leitet den letzten Profi-Walk on von Phil Taylor ein „And now, Ladies and Gentlemen, from Stoke-o-trent, England. It´s time to meet a legend. Ladies and Gentlemen, dominating the world of Darts for over three decades. The winner of over one hundred tournament finals. Ladies and Gentlemen, for the very final time.. Its time to meet: the record braking, history making, sixteen-time, the champion of the world: its Phil – the Power – Taylor“ … und mir bleibt der Klos im Hals stecken. Was für ein Moment.

Das Spiel selbst: Schnell vorbei und Rob Cross ist verdienter Weltmeister. Ein Ehrenmann, der trotz seines absolut eindeutigen und eigentlich schon vernichtenden Sieges über Taylor nicht mal wirklich jubelt. Aus Respekt vor Taylor. Großartig. Sympathisch. Weltklasse. Taylor hatte, trotz eines sehr knapp verpassten perfekten Spiels, nicht den Hauch einer Chance an diesem Abend und er hat es offenbar früh eingesehen und den Spaß in den Vordergrund gestellt.

Rob Cross wird ohne Zweifel seinen Platz in den Ehrenhallen des Sport finden, doch auch hier ist heute Abend klar: Eigentlich spielt das heute keine große Rolle. Er bekommt seinen Respekt, die Anerkennung für den Gewinn der Weltmeisterschaft und gewinnt viele Sympathien – doch wirklich gefeiert wird Phil Taylor. Für seine Karriere, für sein Abtreten, für das was er für diesen Sport geleistet hat und letztlich für sich selbst.

Auf dem Weg nach draussen – mehr als eine Stunde nachdem die Kameras ausgegangen sind – singen mehrere Hundert weiter den Song über das Taylor Wonderland.

Ich war da. Einer von wenigen. Es war ohne Zweifel einer der größten Momente bei denen ich dabei sein durfte.

 Danke.

Mein persönlicher Jahresrückblick4 Min. Lesezeit (ca.)

Beruflich war mein Jahr prima. In vielen Bereichen habe ich meine Ziele um ein deutliches übertroffen, viele neue Sachen sind hinzu gekommen und einige unerwartete Dinge haben überrascht. Im nächsten Jahr geht es also damit weiter, dass ich meine Vorträge, Seminare und Workshops quer durch die Republik halten werde und Kunden in der D-A-CH Region berate. Zusätzlich werden wohl ein paar Kunden der Benelux-Staaten dazu kommen. Als Fernlehrer geht es ebenfalls im Januar los und viele coole Projekte stehen in den Startlöchern. Ein paar Konferenzen stehen bereits, einige Buchungen sind fest und hier kommt sicher noch einiges an Bühnen und Mikrofon-Einsätzen hinzu.

Gesundheitlich geht das Jahr schwieriger zu Ende als es angefangen hat. Während am Anfang des Jahres durchaus doofe Gedanken da waren und vieles im Umbruch war, hatte ich da noch viele andere, positivere Gedanken im Kopf. Hoffnung und so, was den privaten Teil anging. Zum Ende des Jahres ist hier noch viel mehr im Kopf los. Die Kur, die Medikamente und die Hilfe, die ich hier seit langer Zeit in Anspruch nehme, hilft bessere Entscheidungen zu treffen und den Teil, der in mir vernichtet wurde, vielleicht wieder ein wenig zu beleben. Hier arbeite ich fleissig weiter und es sieht schon deutlich besser aus, als z.B. Mitte des Jahres.

Ich habe mir für 2017 sehr viele Ziele gesetzt und nicht sehr viele davon geschafft bzw. erreicht. Die Tour nach Bergen-Belsen setze ich für 2018 erneut auf die Liste, die Interview-Reihe auch. Bratkartoffel kann ich mittlerweile wirklich gut und viele andere Dinge habe ich ebenfalls gelernt und mir beigebracht. In der Küche, am Rechner, für mich selbst. Die Liste der neuen Ziele gibt es Anfang Januar, vielleicht hilft mir der ein oder andere von Euch ja auch wieder, diese zu erreichen.

Es gab in diesem Jahr auch sehr viel Gutes. Das Wohnzimmerkonzert mit Alex Amsterdam, diverse Grillabende und auch die Schottland-Tour hat mir unheimlich viel gegeben. Die Zeit, die ich dort hatte, die Gedanken und die Eindrücke haben mir geholfen vieles anders zu sehen und auch den privaten Teil anders zu bearbeiten. Die Unterstützung durch Familie, meine Kinder und einiger Freunde war und ist wichtig für mich. Wir sind (bis auf den Teil oben) gesund, viele Vorhaben für 2018 stehen und wir machen an das Jahr 2017 in vielen Bereichen einen grünen Haken. Ganz besonders bedanke ich mich für die Unterstützung in dem ganzen Jahr bei ein paar wenigen Menschen. Ihr fühlt Euch zu Recht angesprochen: Danke. Ohne Euch wäre ich vollständig zerbrochen.

Mein Wünsche für 2018: Überleben und neu durchstarten. Für Euch (alle die sich angesprochen fühlen) wünsche ich mir Gesundheit, ehrliche Partner und wenig Arschgeigen in Eurem Umfeld.

Die, die keine Lust mehr auf das “eine Thema” haben, können dann HIER AUFHÖREN zu lesen, aber auch das gehört noch in den Jahresrückblick…. und da es viel war, kommt jetzt auch noch viel Text.


Privat war mein Jahr geprägt durch diesen einen verlogenen, scheinheiligen und eiskalten Menschen. Durch das miese Verhalten, dass dieser eine Mensch als Masche perfektioniert hat (bin gespannt, wie man dies mal irgendwann seinem Nachwuchs erklären will), hat es mich auf vielen Ebenen dahin gerafft. Für die Person kein Problem, denn die Scheinheiligkeit hält auch in diesem Bereich allumfänglichen Einzug. War damals bei der ersten Nummer auch schon so – den ganzen Kram, den man jetzt anderen über mich erzählt inkl. der Emotionen zu mir – das wurde mir damals auch alles erzählt über die Beendigung und die Person davor. Mit der Masche hat es damals geklappt und ich bin drauf reingefallen und jetzt fallen andere drauf rein. Ehrlich: Ihr tut mir ein wenig leid, aber die Erfahrung werdet ihr wenn ihr die Oberflächlichkeit verlasst, sicher selber machen. Fragt einfach mal nach der Wahrheit und seht Euch die Parallelen an … die sind so offensichtlich, dass man da nicht drei Mal hinschauen muss.

Ich für meinen Teil habe in diesem Jahr – trotz allem – noch lange versucht einen gescheiten Weg zu finden. Da die Person aber alles kann (Hoch die Hände), außer einen anderen als ihren egoistischen und selbstsüchtigen Weg zu sehen und zu gehen, vor allem keine Kompromisse eingehen und erst recht nicht irgend etwas gescheit zu klären (feige, verlogen, armselig), haben wir angefangen es eben anders zu klären. Ich habe unfreiwillig den Weg mitgehen dürfen und ein wenig Geld in eine rechtliche Klärung gesteckt. Diesen erbärmlichen Wink habe ich verstanden und gehe ihn jetzt sehr freiwillig von mir aus mit und werde mit großer Freude auch im nächsten Jahr sicher einiges in diesen Weg stecken. Ich freue mich drauf, denn die vielen anderen möglichen Wege sieht diese Person eh nicht. Da stehen eben solche richtig wichtigen Sachen im Vordergrund.

Wie wichtig für diesen Menschen alberne Dinge wie Fussball, Fanclub, Facebook sind und dafür Menschen verarscht, belogen und abgelegt werden, die man als Traumpartner bezeichnet hat, konnte man auch in diesem Jahr wieder sehen und wird sich auch in der Zukunft nicht ändern. Soziopathen handeln so. Arschgeigen auch.

Ja, das wird mir wohl nie wirklich klar werden, sagt aber wirklich alles über diesen Menschen aus.

Viele Verknüpfungen habe ich aufgehoben und “Freundschaften” beendet. Verbindungen die mir nicht gut tun, die den verlogenen Menschen von oben unterstützen und damit meine Werte nicht teilen. Andere Verbindungen wurden zu mir gekappt und damit kann ich ebenfalls umgehen. Darüber hinaus gibt es viele, die nicht einverstanden sind mit dem, wie ich mit der Verarschungsnummer umgegangen bin und umgehe. Das wird gern mal vor irgendwelchen Theken diskutiert und in guter alter Dorftradition wird eher über jemanden getratscht als mit ihm geredet. Das geht mir zu einem Großteil am Arsch vorbei, in wenigen Teilen nicht. Scheint ein gut laufender Trend zu sein, diese feige Art.

Für 2018 steht ein klares Ziel und eine klare Ansage was das alles betrifft: Mit dieser Person und allem was dazu gehört so abschließen, wie die Person es verdient hat. Eine so vollständige Streichung wie es nur geht und sie in Zukunft so behandeln, wie diese es seit Beginn an handelt: Mit größtmöglicher Ignoranz.

Tschüss.