#reflectandlearn KW24/20243 Min. Lesezeit (ca.)

👨‍🎓 Was lerne ich gerade?

Ich habe mich wieder mehr mit Notion beschäftigt und arbeite noch mal die ganze Academy durch (https://www.notion.so/help/notion-academy), festige mein Wissen und entdecke wieder Neues.

👍 Wofür lobe ich mich?

Anfang der Woche habe ich mir vorgenommen, zusätzlich zu meiner reservierten Lernzeit (60 Minuten), jeden Tag weitere 30 Minuten für Fachbücher zu setzen. Das hat in dieser Woche funktioniert. Mal schauen, ob ich es durchhalten kann.

🏆 Was war mein Highlight? #hurraderwoche

Ich hatte einen prima Tag mit meinen Mädels. Ein gemeinsames Tattoo als Ergebnis.

🤷 Was hat mir Energie geraubt?

Es hat einen weiteren Kunden von mir erwischt, der die Türen schließen musste. Zusätzlich dazu, dass ich das für alle Beteiligten bedauere, trifft mich das auch neben der menschlichen Ebene. Dadurch ist ein weiteres Budget für die nächsten 18 Monate von heute auf morgen futsch. Da ich in den meisten Fällen eine recht lange Phase der Akquise habe, bedeutet das aktuell recht viel frei gewordene Zeit, andererseits ist das wirtschaftlich auch nicht fein. Ihr kennt das. Daher: Wenn ihr da draußen meine Unterstützung benötigen könnt: Ich hätte da Kapazitäten frei und freu mich auf Eure Nachricht.

💪 Was hat mir Energie gegeben?

Wir haben in Windeseile die Termine für “meine” Social Media Manager*in Zertifikatsseminare an der IHK Akademie für 2025 festgemacht. Auch im kommenden Jahr wird es zwei Vollzeit (10 Tage) und einen Blended Learning Termin geben. Auch der Roundtable zum Thema Account Based Marketing, an dem ich teilnehmen durfte, war prima.

🤔Was hat mich nachdenklich gemacht?

Wie erwartet: der Ausgang der Europawahlen. Dazu habe ich mich in mehreren Beiträgen in meinem privaten Blog ausgelassen. Alles in allem bin ich eher entsetzt (ja, ja – 3/4 der Wählenden haben nicht extrem gewählt – schon klar. By the way: 1930 hatten die Nazis auch “nur” 18%.).

🤲 Was habe ich diese Woche für mich selbst getan?

Die Saison der Feierabendkonzerte in meinem Nachbarort ist gestartet. Den ersten Abend haben wir durch unseren Besuch in Bergen-Belsen verpasst, den zweiten konnten wir mitnehmen. Die Musik war nicht der Kracher, aber es ein tolles Angebot und eine gute Gelegenheit kurz herauszukommen.

🔎 Was suche ich gerade?

Siehe oben. Ich habe durch freigewordene Zeiten entsprechende Kapazitäten frei. Auch kurzfristig. Social Media, Beratung, Training, Content-Marketing, Podcast, Vorträge, Seminare – meldet Euch gern.

📅 Worauf freue ich mich nächste Woche?

Auf das Münstercamp. Wird sicher wieder großartig.

Feierabendkonzerte 2024 in Bad Lippspringe1 Min. Lesezeit (ca.)

Im Juni, Juli und August 2024 klingt wieder regelmäßig Musik von der Adlerwiese auf dem Gartenschaugelände in Bad Lippspringe. Immer donnerstags ab 18:00 Uhr.

Für Besitzende von Dauerkarten sind die Konzerte inklusive (das lohnt sich, by the way, wenn man regelmäßig oder einfach nur ein paar Mal mehr im Jahr hingeht). Ansonsten bietet sich das vergünstigte Abendticket für 7,50 Euro an. Und natürlich kann man den Rest des Geländes dann ebenfalls betrachten.

Die Liste der Bands/Künstler, die in diesem Jahr dabei sind:

06.06. – Van de Forst
13.06. – Mars
20.06. – Harmonica Pete and the Blues Jukes
27.06. – Du, Ich & Wir
04.07. – Anne See You
11.07. – Dimi on the Rocks – Duo
18.07. – Touch of Sound
25.07. – Tony Hudspeth
01.08. – Sebel meets FreiWärts
08.08. – Edgar & Marie
15.08. – NightBirds
22.08. – RoxBoxTrio
29.08. – Blue Alley

Am 13.06.2024 war auch unser Start dieser Feierabendkonzert-Saison. Wir können zwar nicht immer, aber wie in den vergangenen Jahren auch, werden wir sicher die ein oder andere Stunde hier verbringen. Sowieso: ein tolles Angebot.

Wir sind ALLE am Arsch, wenn WIR nichts tun6 Min. Lesezeit (ca.)

“Es ändert sich nichts”, “Die da oben … “ – ne, Leute. Das ist zu einfach. Wir müssen schon selbst was tun und Aussagen wie “Was soll ich schon tun?”, “Meine Stimme ist zu klein”, “Wir Kleinen können nichts tun” – sind zu einfach, zu kurz gesprungen und falsch.

Ja. Natürlich ist es schwer, etwas zu erreichen. Das weiß ich auch Erfahrung selbst gut genug. Ich bin von meinen Versuchen, mehr zu tun, ebenfalls sehr frustriert. Aber aufgeben? Was ist das für eine Option? Ach, ich denke es ist klar, dass ich hier im folgenden von demokratischen Parteien spreche. Die #fckafd gehört für mich nicht dazu. Ich hoffe, wir sind uns einig.

Vor Jahren habe ich meinem damaligen (und immer noch in der Funktion aktiven) Bundestagsabgeordneten Christian Haase (CDU) geschrieben. Ich war verstimmt über die Pläne der CDU einem Gesetz zuzustimmen, welches einfach schlecht vorbereitet und inhaltlich Grütze war. Ich schrieb, dass ich einige Wochen später ohnehin in Berlin wäre und ich mich über einen persönlichen Austausch freuen würde.

Während ich, wie viele von Euch sicher auch, nicht mal mit einer Antwort gerechnet hätte, lud eine Mitarbeiterin mich zu einem Gespräch mit Christian Haase in sein Berliner Büro ein. Gesagt, getan.

Wir sprachen, diskutierten und ich fragte nach. Enttäuschend und desillusionierend für mich, war die Art und Weise der Entscheidungsfindung, die für die Stimme notwendig war. Während allein eine einzelne Instanz der Betroffenen des Gesetzes mehr als 600 Seiten als Argument gegen das Gesetz brachten, reduzierte sich die Basis-Entscheidungsvorlage auf wenige DIN A4 Seiten (so die mündliche Angabe damals). Ergänzend dazu kam die Vorgabe der Bundestagsfraktion (wir kennen das unter Fraktionsdisziplin), die letztlich zu einer – aus meiner Sicht lobbyistischen Entscheidung, statt einer Vernunftstscheidung führte.

Ja, leider funktioniert Politik in der Regel so. Man trifft Entscheidungen, weil es für einige Teile der Bevölkerung (oder Branchen/Unternehmen) gut ist, nicht als einzelne Person, sondern oft als einstimmige Linie. Das ist nicht immer so cool, aber damit kann man umgehen.

Für mich traf ich damals die Entscheidung, noch genauer hinzuschauen und auf Jahre hinweg hat sich die CDU schon damals für mich für jedwede Stimmabgabe völlig disqualifiziert. Herr Haase ebenfalls. Viele andere Entscheidungen, Handlungen und Äußerungen haben diesen Eindruck und meine Einschätzung um ein Vielfaches vertieft. Heute, bei dem populistischen Gebrabbel und der Rechtsfischerei seitens Funktionären wie Merz oder (noch schlimmer) Linnemann, ist es absolut ausgeschlossen, dass ich diese Entscheidung revidiere. Sei es drum.

ABER: Selbst wenn ich es für mich ausgeschlossen habe, verstehe und akzeptiere ich, dass es Menschen gibt, die sich in diesem Becken und mit der Gesellschaft der Menschen hier wohlfühlen. Ebenfalls hat mir der Vorgang an sich gezeigt, dass, auch wenn man letztlich nicht ans Ziel gekommen ist, es Möglichkeiten gibt, sich Gehör zu verschaffen.

Ein zweites Beispiel:

Nach einer der letzten Wahlen habe ich mich der SPD angeschlossen. Ehrlicherweise habe ich gewankt. Dabei ging es mir weniger um die SPD an sich, sondern um einen Schulterschluss mit demokratischen und gemeinwohlorientierten Parteien. Da sich die FDP und CDU (siehe oben) für mich persönlich völlig ausschließen, kamen nur SPD und Grüne für mich infrage. Warum keine der kleinen Parteien? Weil sie aus meiner Sicht zu wenig Einfluss nehmen können, sie sich zum Teil im lokalen wirklich sehr, sehr merkwürdig verhalten haben und ich einen lokalen Anschluss dabei suchte.

Egal, mittlerweile bin ich auch aus der SPD schon lange wieder ausgetreten. Das hat keine Gründe in der Bundes- oder Landespolitik. Das hat mir der Borniertheit und Arroganz einzelner zu tun. Populismus, Lügen und dieses ewige Parteigebashe, statt sich positiver Politik zuzuwenden und tatsächlich etwas bewirken zu wollen. Wie sollen größere Vereinigungen gute Dinge anstellen und ihre Macht gescheit und zum Guten einsetzen, wenn es im Lokalen schon nur arrogante, überhebliche Machtspielchen sind?

Auch das hat mich nachhaltig geprägt und frustriert. Sollen nur zwei meiner Beispiele sein.

Dennoch: Bei aller Frustration und persönlichen Gründen, sich nicht direkt politisch zu engagieren: Wir können alle etwas tun. WIR müssen auch etwas tun. Sonst wird sich nicht viel verändern können.

Also…

  • Vielleicht passt politisches Engagement ja zu Euch? Tretet in eine demokratische Partei ein und stärkt damit den Rücken aller demokratischen Parteien
  • Wer kann: engagiert Euch lokal, regional, überregional – es gibt auch tolle Möglichkeiten z.B. in Initiativen wie #ichbinhier Hass- und Hetze im Internet entgegenzutreten
  • wir können aufklären, wenn Fakten verdreht werden
  • wir können aufklären, in dem wir Fakten kommunizieren und Geschichte aufarbeiten
  • wir können einfordern, bei der Wahrheit zu bleiben
  • wir einfordern, Fakten und Belege beizusteuern, statt populistische Meinungen als Vorwurf stehenzulassen
  • wir können Werte kommunizieren und an Werte erinnern, statt uns auf die Hetze einzulassen
  • wir können laut sein, wenn Minderheiten nur leise wahrgenommen werden,
  • wir können mit Menschen sprechen, statt über sie
  • wir können demonstrieren, um auch anderen zu zeigen, dass wir da sind
  • wir können uns in Social Media und Co. gegen Meinungen stellen – auch in Kommentarspalten von lokalen Gruppen, Medien und Co. – statt den Hetzenden das Feld zu überlassen
  • wir können Petitionen unterzeichnen
  • wir können Petitionen starten, um eine Beschäftigung rund um ein Thema in den Ausschüssen zu erreichen
  • wir können Hass- und Hetze melden und anzeigen, um Straftaten, Aufrufe zur Gewalt und Co. nicht “normal” werden zu lassen
  • wir können Fakten klarstellen, wenn wir belegen können, dass die andere Aussage nur populistischer Mist ist
  • wir können Politiker*innen und Parteien Fragen stellen, damit sie sich damit beschäftigen und den Kontakt zu Basis nicht verlieren
  • wir können unseren Kindern zeigen, was richtig und falsch ist – z.B. den Umgang mit Medien, damit nicht so viele Erstwählenden auf Internetpropaganda hereinfallen
  • und vieles, vieles mehr.

Ja. Das alles hat nicht unmittelbar zur Folge, dass Gesetze, Entscheidungen und Co. sich direkt ändern – aber es ist etwas, was wir unternehmen können. Und alles davon ist mehr (und besser) als sich hinzustellen und darauf zu warten, dass von allein etwas passiert.

Jeder Mensch, der auch nur ansatzweise moralisch auf einem normalen Level ist, kann Pläne, Ideen, Ideologien und Vorhaben einer Partei nicht unterstützen, die Frauenfeindlichkeit, Rechtsextremismus, Homophobie, Behindertenfeindlichkeit, Remigrationspläne für Millionen von Menschen in Deutschland offen befürwortet und toleriert.

Wer eine solche Partei auch nur durch eine einzelne Stimme unterstützt, macht sich schuldig an der Zukunft unserer Gemeinschaft.

Wenn WIR nichts ändern, wenn WIR nicht agieren, wenn WIR nicht reagieren – sind wir am Arsch. Alle. Denn neben Ihrem beschissenen Bild auf die Werte und die Gleichheit der Menschen, ihrem fehlenden Anstand und der fehlenden Moral, ist das, was die #fckafd am meisten auszeichnet: die unverhohlene Lüge. Und wenn die weiter fruchtet, geht es richtig den Bach runter.

WTF?3 Min. Lesezeit (ca.)

Mehr als 17% der Wählenden haben in Schlangen, meinem Wohnort, bei der Europawahl 2024 die #fckafd gewählt.

Trotz Schmiergeldaffären, Spionage, Queerfeindlichkeit, Behindertenfeindlichkeit, Homophobie, SS-Parolen, offener Fremdenfeindlichkeit, bewiesenem Rechtsextremismus diverser Funktionstragenden, Naziparolen, anhaltenden Lügen, offen diskutierten Plänen (und der Aussage, dass dies kein Plan – sondern ein Versprechen sei) Millionen von Menschen zu deportieren und Zwangs-auszuweisen … mehr als 17% unterstützen in Schlangen genau das.

Beinahe jede fünfte Person.

Aus welchem Grund? Nun, aus meiner Sicht gibt es dafür nur wenige Gründe und kein einziger ist für mich nachvollziehbar.

Eine Person, die eine solche Partei mit der Stimme unterstützt, ist:

a.) vollkommen von dem überzeugt, was die Partei macht, sagt und plant – aus meiner Sicht also selbst rechtsextrem, nationalsozialistisch eingestellt und fremdenfeindlich. Gut. Nazi halt.

b.) mitlaufend. Weil andere es im Umfeld so machen und aus individuellen Gründen ringt die Person um Anerkennung dieser Gruppe. Also: Parolen mitgegrölt, an der Theke bestätigend oder einfach auf der Suche nach ein bisschen Zustimmung im Internet. Weil sonst ja keiner zuhört. Geschenkt. Das ist eine Gruppe, von Menschen, die sogar aus eigenem Antrieb noch die Kurve bekommen könnten.

c.) aus Protest wählend. Gut, Protest ist prima. Ich bin auch nicht mit allem einverstanden, was jeweils regierende so machen. Dafür haben wir ja Wahlen.
Im letzten Fall heißt aber auch, dass bei der Wahl der #fckafd entweder wissentlich der rechtsextreme, fremdenfeindliche Teil in Kauf genommen wird (und daher eher Gruppe b.)) oder man schlicht nicht informiert und es ist der Person egal ist. Damit kann man das hier schlicht auf selten dämlich reduzieren.

Es dürfte doch jedem mehr oder weniger klar sein, dass wenn man „denen da oben“ mit einer Gegenwahl einen auswischen möchte, ohne das eine solche Partei dafür davon profitiert (weil die ja nun mal rechtsextrem, fremdenfeindlich und vieles mehr, aber nichts positiv, ist), wahrscheinlich cleverer ist, z.B. eine kleine Partei zu wählen.
Vielleicht entspricht die ja sogar den eigenen Idealen – perfect match. Aber eine Partei zu wählen, hinter deren Einstellungen und Handlungen man nicht steht? Was ist da in Bildung, Moral und Gesellschaft mit der Person schiefgelaufen?

Ich weiß nicht, in welcher Gruppe die ganzen Wählenden der #fckafd hier in Schlangen zu verorten sind.

Die Tatsache ist aber, dass viele, die sonst mit uns beim Handball, Fu´ßball, bei Konzerten und Co. sind, genau diese Personen sind. Beim Einkaufen mit uns an der Kasse stehen. Am Nachbartisch ihren Kaffee trinken.

Die, die neben uns bei den Turnieren der Kinder stehen und die keinen Gedanken daran verschwenden, dass es viele aus diesen Gruppen negativ treffen wird. Die, die sich wünschen, dass viele aus unseren Gruppen Zwangs-ausgewiesen werden. Nachbarn, Spielkameraden, Familienmitglieder, Arbeitskollegen… Die hinter den Nazi-Parolen stehen. Die sich den Deportationsplänen nicht entgegenstellen – sondern mit ihrer Stimme unterstützen.

Wie damals. Und während der Zeit damals waren sie auch zu feige. In eigenen kleinen Gruppen haben sie „den Mut“ gehabt, aber erst als sie in Scharen mit anderen Mitläufern unterwegs waren, haben sie ihre Feigheit ausgelebt.

Wann wird das in Schlangen wohl wieder so weit sein?

Schämt Euch.

#reflectandlearn KW 23/20243 Min. Lesezeit (ca.)

👨‍🎓 Was lerne ich gerade?

Ich habe (endlich) die Tastenkombination für die Emoji-Auswahl auf dem Mac für mich entdeckt. Warum bin ich da nicht früher drauf gekommen? Ist übrigens Control + Command + Space Bar. Was hätte ich mir in den vergangenen Jahren Zeit sparen können. Tsss.

😍 Welchen freudvollen Moment nehme ich mit?

Ich durfte als Sparringspartner befreundeten Kollegen zur Seite stehen. Der direkte, ehrliche Austausch und die Freude, dass meinen Gedanken und Ideen hilfreich sein können, freut mich.

🤷 Was hat mir Energie geraubt?

Die Bürokratie und der damit einhergehende, langsame Fortschritt in einem behördlichen Vorgang. In diesen Bereichen ist so viel mehr möglich und schade, dass es so langsam voran geht.

💪 Was hat mir Energie gegeben?

Ich war ein paar Tage in Hamburg. Das “drumherum” einer Konferenz war und ist für mich großartig. Das abendliche Essen, der Small Talk am Rande, das gemütliche Bier nach der Veranstaltung – das alles rundet für mich einen großartigen Event ab und gibt mir Energie.

🤔Was hat mich nachdenklich gemacht?

Mein Besuch der Gedenkstätte Bergen-Belsen (kurzer Blogeintrag hier: https://www.ti-on.eu/gedenkstaette-bergen-belsen/).

Die Entscheidung für eine weitere Fort-/Weiterbildung im September. Ich bin sicher, ich erzähle davon, sobald es losgeht.

🔮 Was hat Zukunft – für uns und andere?

Die Frage traue ich mich, heute – Sonntag, 09.06. – vormittags – leider nicht zu beantworten. Ich würde gern, aber die heute stattfindenden Wahlen sind aus meiner Sicht zukunftsweisend. Die Ergebnisse werden meine Sicht auf die Zukunft sicher sehr beeinflussen. Ich drücke uns allen die Daumen, dass es harmloser wird, als ich heute Vormittag glaube.

🔎 Was suche ich gerade?

Ich habe für die nächsten Monate noch einige (auch größere) Lücken im Kalender. Wenn Ihr Trainings, Seminare, Workshops oder Begleitung in der digitalen Kommunikation durch mich benötigen könnt: call me. Ich freue mich, wenn wir plaudern.

📅 Worauf freue ich mich nächste Woche?

Auf ein neues Tattoo, auf ein paar Podcast-Aufnahmen für den Social Media Schnack (https://www.social-media-schnack.de) und die, jetzt auch für mich startende Saison der Feierabendkonzerte.

p.S.: Zum Foto: Geh wählen, falls Du es bisher nicht getan hast. Dein Kreuz gegen Hakenkreuze.