Meine Lieblingsblogs im Netz4 Min. Lesezeit (ca.)

Blogs lese ich ständig. Jeden Tag. Ist Teil meines Jobs, mache ich gerne und ich lerne dabei jeden Tag ganz viele neue, spannende Sachen kennen. Blogs sind für mich Informationsquelle, Inspiration, Nachschlagewerk und vieles mehr. Kommt drauf an, wie ich gerade und an dem Tag drauf bin, lese ich meine Lesezeichen querbeet, manchmal nach Reihenfolge und gelegentlich auch einfach nur das, was ich gerade brauche.

In meinem Lesezeichen-Ordner sind viele Links, keine Ahnung wie viele, habe sie nicht gezählt und eigentlich wird es auch mal Zeit, dass ich hier wieder aufräume. Viele von den Blogs gibt es schon gar nicht mehr, oder werden seit langem (leider) nicht mehr bedient und gepflegt.

Früher habe ich gerne Torstens Taxi-Blog gelesen – er war Nachtschicht-Taxi-Fahrer in Paderborn und ich muss sagen, seine Schreiberei fehlt mir. Seine Beiträge waren gut, informativ, unterhaltsam und spannend. Schade, aber für ihn offenbar gut – irgendwann hat er die Branche gewechselt und damit auch die Seite beerdigt.

Ebenfalls immer gern gelesen, bis irgendwann 2012 das Ende kam -> Gotts Blog. Die Artikel sind noch da und haben mich immer köstlich amüsiert.

Wirkliche Lieblingsblogs habe ich natürlich auch heute, daher mal ein paar, die ich eigentlich jeden Tag besuche:

Die Seite Selbstständig im Netz beobachte ich schon gefühlte Ewigkeiten und muss einfach sagen: Saugeil. Ich lerne hier jedes Mal etwas neues, obwohl ich mich in seinen Themen alles andere als fremd fühle. Die Artikel gehen in Details, sind prima aufbereitet und bieten das für mich Wichtigste: Echten Mehrwert für den Lesen. Sauber, Peer. Wir kennen uns nicht, aber ich bin wirklich großer Fan.

Diese beiden Blogs sind für mich erste Anlaufstationen rund um Technik, Software, Apps und Co. – warum? Schaut selbst. Nicht nur, dass die Informationen schnell und gescheit aufbereitet ins Netz kommen, sondern auch die Menschen dahinter passen einfach in die Welt. Da wird auch mal „Tacheles“ gesprochen/geschrieben und es wird offen und ehrlich mit Kritik, aber eben auch mit Geschäftsmodellen umgegangen. Tolle Sache.

Ja, war klar, dass die kommen … sind ja Deine Kunden. Ja, sind sie. Und Spitzenblogs. Alle beide und noch viele andere Blogs mehr. Aber auf diese beide Damen solltet ihr schauen. Svenja ist der Hammer. Zum einen kann sie schreiben wie kaum ne Zweite im Netz, zum anderen mag ich ihre Artikel wirklich sehr. Mein Thermomix und ich (und meine Kids) mögen ihre Rezepte und ich weiß nicht, wie oft ich Links zu ihren Artikeln als Antwort auf Fragen durch die Gegend schicke.

Die Blogprinzessin mag ich aufgrund ihrer sehr sympathischen, nordischen Art. Sie schreibt von der Leber weg ihren Alltag rund um ihre kleine Familie. Sie schrieb letztens über ihre Fehlgeburt, was mich wirklich umgehauen hat. Schicksalsschläge sind mir nicht fremd, aber wie Katarina in ihrem Beitrag „Tschüss Baby, ich liebe Dich.“ schreibt … puh. Du bist groß, Blogprinzessin.

Bildblog setzt sich kritisch mit Medien auseinander. Früher nur mit der Bild und anderen Bild-Varianten, seit geraumer Zeit auch mit anderen Medien. Und die machen das wirklich gut, stossen auf Fehler, machen auf Ungereimtheiten aufmerksam und sind einfach kritisch. Mag ich. Lese ich.

Diese Seite brauche ich wahrscheinlich keinem erklären. Die Beiträge sind meistens spitze, die Kommentare manchmal noch viel cooler. Allein die Reaktionen auf das Übertreten der Linie von dem RedBull-Sponsored-Muckel der aus dem All gesprungen ist… ich roll mich jetzt noch weg vor Lachen.

Den Kai mag ich sehr. Guter Typ, geradeaus Mensch, Kollege im BVCM. Wir haben diverse Überschneidungspunkte und doch sehen wir uns (meiner Meinung nach) viel zu selten. Seinen Blog verfolge ich ehrlicherweise erst regelmäßig seit dem Knall im Netz -> seinen Artikel über Julia Engelmann SLAM Beitrag … Kai lese ich sehr gern. Egal ob Test oder Eventbericht.

Logisch, oder? Das Team um Markus macht einen hervorragenden Job und informiert nicht nur über Themen rund um Netzpolitik, sie kämpfen auch um unsere Freiheit. Auch um Deine. Im Netz, in Sachen Privatsphäre und Co.. Ja, streckenweise ist das schwere Kost und klingt nach viel fachlichem Bullshit – ist es manchmal vielleicht auch, aber eben extrem wichtig. Eine der wirklich wichtigen Dinge, die meiner Meinung im Netz unterstützt werden müssen. Eine sehr wichtige Seite für mich.

Info: Was soll dieser Artikel
Dieser Artikel ist Teil meiner kleinen “30 Tage Challenge” zum Start dieses Blogs. Hier der Start der Serie und alle Themen, die in den 30 Tagen enthalten sind.

Gedanken zu Bildung und Ausbildung3 Min. Lesezeit (ca.)

Klar, als Vater von zwei Kindern habe ich da natürlich eine Meinung und vielleicht auch Ideen zum Thema, allerdings weiß ich auch, dass es Gründe für viele Dinge gibt. Einiges verstehe ich auch sicher nicht, weil mit schlicht der Hintergrund fehlt.

Insgesamt bin ich ein wenig unzufrieden was unser Bildungssystem betrifft. Ich denke wir sind zu steif, haben zu wenig Dynamik, reiten zu lange auf Strukturen und Themen rum und kümmern uns zu wenig um das “Heute”.

Dabei spielt natürlich auch das Thema Digitalisierung eine Rolle, denn ich glaube, dass hier viele Chancen und ein großes Potential verschenkt werden. Nicht falsch verstehen, ich bin absolut dafür, dass weiterhin gelehrt wird, ordentlich und mit der Hand zu schreiben. Auch echte Bücher gehören natürlich (noch) dazu und Sport muss auch sein. An vielen Stellen jedoch, wäre Erleichterung möglich. Einsenden und Korrektur von Hausaufgaben, Lehrmaterial in der Cloud, Hausaufgaben im Kalender, kollaboratives Arbeiten in Teams, Einsatz von neuen Medien im Unterricht (aber auch in den Hausaufgaben), ortsunabhängiges Lernen, Lernen nach eigenem Tempo und vieles mehr.

Wenn ich (natürlich) mir einfach mal den Lehrplan Informatik anschauen (kann jeder ) dann fehlt mir da in Bezug heute vieles. Ehrlich: wenn jemand heute programmieren lernen möchte, hilft der Informatik-Unterricht nicht.

Großartige Online-Kurse (wie zum Beispiel das Angebot codingtutor.de von Jan) vermitteln das Wissen a.) deutlich besser b.) deutlich gezielter c.) in eigenem Lerntempo d.) in einem deutlich kürzeren Zeitraum e.) mit deutlich höherem Praxisbezug.

Ja, ich verstehe, dass man solche Lehrpläne nicht jedes Jahr überarbeiten kann und Lehrpersonal nicht in der Lage ist, alles immer neu zu lernen und sich ständig in allem neu anpassen zu müssen. Verstehe ich wirklich. Ich habe da auch keine Musterlösung, finde aber durchaus, dass man darüber nachdenken muss.

Zusätzlich zu solchen Dingen sehe ich die fehlende Medienkompetenz in der aktuellen Zeit, die fehlende (grundlegende) Vermittlung zum Beispiel im Umgang mit neuen Medien, aber auch Unterrichtszeiten für ein Thema wie “Lernen für´s Leben” als Problem.

In Ausbildungen sehen ich die gleichen Lücken. Wenn ein Lehrplan im Bereich Marketingkommunikation heute das Thema Digitale Kommunikation so stiefmütterlich behandelt und das so bleibt, darf man sich über das Hinterherhecheln in der Zukunft nicht wundern.

Der Leistungsdruck auf unsere Kinder ist enorm. Sie müssen liefern, Tag für Tag. Ich mache da nicht alles mit. Ich verlange keine Spitzennoten, dränge die Kids nicht “noch ne Stunde dranzuhängen”. Der Besuch einer bestimmten Schulform – nicht allein meine Entscheidung. Ich rate, begleite und natürlich verantworte ich die Entscheidung, aber die Kids haben ihren Anteil. Einen sehr, sehr großen. An allem.

Ich weiß, dass eine gute Ausbildung wichtig ist. Ich weiß, dass viele, die etwas lernen sich danach um entscheiden und etwas anderes arbeiten. Ausbildung oder Studium heute kein automatischer Garant für ein späteres Arbeitsleben in dem Beruf sind. Nehme ich meine … ich würde diesen Artikel nicht schreiben 🙂

In der Vergangenheit – ich schaue jetzt auf ein paar Jahre als Vater zurück – habe ich diverse Lehrer und Lehrerinnen kennen gelernt. Manche sollten sich noch mal überlegen, ob sie tatsächlich Lust haben Kinder zu unterrichten, ob die Lust, das Feuer für diesen Beruf noch vorhanden ist. Andere sind einfach für diesen Job geboren. Letztens, beim Einkaufen, traf ich eine dieser Lehrerinnen und sagte ihr das. Das sie bitte nie aufhören soll, ihre Leidenschaft für ihren Job, ihre Art mit den Kindern umzugehen so zu leben, wie sie es derzeit zeigt. Sie war sichtlich ergriffen und stolz bei dem was ich sagte.

Vielleicht sollten wir das ab und an auch einfach mal tun … die, die es richtig gut machen, auch richtig loben.

Mehr geht immer – auch was dieses Thema betrifft.

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Wo ich in 5 Jahren sein möchte2 Min. Lesezeit (ca.)

Puh… komplexe Frage.

Beruflich gesehen, wäre ich gern noch ein Stückchen weiter als heute. Ja, ich fühle mich bereits in vielen Teilen und Dingen recht weit vorne, aber in vielerlei Hinsicht renne ich den Dingen auch hinterher. Ich lerne viel und täglich, versuche mich und meine Themen jeden Tag ein wenig weiter zu bringen. Aber in fünf Jahre gehöre ich noch ein bisschen mehr zum “alten Eisen” und da muss ich schon ziemlich Gas geben um in meinen schnelllebigen Themen weiter ein Wörtchen mit zu reden.

Also … beruflich wäre ich in fünf Jahren gern weiterhin ein mehr oder weniger gefragter Redner, Stratege, Berater, Moderator und geschätzter Kollege. Hätte gern weiterhin eine verantwortungsvolle Position in einem Verein/Verband und vielleicht eine beratende Position in einem Beirat/Aufsichtsrat. Meine Netzwerke funktionieren in fünf Jahren (hoffentlich) noch genau so wie heute und meine Blogs sind noch da. Meine Kunden möchte ich in fünf Jahren noch genauso gut bedienen und beraten, und ich würde mir wünschen, dass meine Vorträge weiterhin gut ankommen.

Gesellschaftlich habe ich keine großen Ambitionen und Ziele. Ich würde gern in fünf Jahren weiterhin gelegentlich Ehrenämter ausführen – aber eben auch nur, wenn es nicht zu Lasten anderer Sachen geht. Ehrenamtliche Dinge über meine Familie oder mein Privatleben zu stellen kommt für mich nicht in Frage und finde ich auch bei anderen ziemlich bescheuert.

Moderationen für den guten Zweck sehe ich für mich in fünf Jahren ebenfalls noch, Seminare natürlich auch. Wenn es passt halt.

Privat? Schwerste Perspektive. Wo ich gern sein würde und was hier derzeit realistisch ist, ist derzeit so weit auseinander wie die Polkappen. Daher nur ein paar Dinge aus dem großen Traum. Ich wäre gern noch immer ein anständiger Vater, zu dem meine Töchter immer noch gerne kommen und ihn in den Arm nehmen, auch die dann bereits Erwachsene.

Ich möchte gern genug Zeit haben, um alle Dinge geregelt zu bekommen, die einfach da sind und anfallen. Hier und da den Urlaub genießen und ein bisschen von Welt sehen. Ziele, die ich noch besuchen möchte gibt es genug, auch wenn die Liste definitiv von anderen Sachen abhängt als meiner Zeit.

Mein Wohnort wird noch Schlangen sein (hoffe ich) und mein Bekannten- und Freundeskreis hat sich trotz meiner Prioritäten auf Familie und Arbeit(en müssen) noch einigermaßen gehalten.

Ich hoffe, dass ich in fünf Jahren zurück blicke und ein paar ruhigere Jahre hatte, ich nicht noch viel mehr Weggefährten verloren habe.

Oh … und unabhängig von dem, wann Du diesen Beitrag liest … ich wäre gern einfach immer noch da und einigermaßen gesund.

Keine Ahnung – fehlt noch was?

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3 Gewohnheiten in meinem Leben3 Min. Lesezeit (ca.)

Gewohnheiten? Dinge an die man sich gewöhnt hat? Die immer oder regelmäßig da sind? Die man immer wieder so macht? Dinge, auf die man stets gleich reagiert?

Nehmen wir Wikipedia wieder als Quelle der Definition:

Als Gewohnheit wird eine unter gleichartigen Bedingungen entwickelte Reaktionsweise bezeichnet, die durch Wiederholung stereotypisiert wurde und bei gleichartigen Situationsbedingungen wie automatisch nach demselben Reaktionsschema ausgeführt wird, wenn sie nicht bewusst vermieden oder unterdrückt wird. Es gibt Gewohnheiten des Fühlens, Denkens und Verhaltens.

Menschen machen Dinge also oft gleich. Die gleiche Art etwas zu beginnen oder das gleiche Ritual bevor man ins Bett geht. Die immer wieder gleiche Weise einen Raum zu betreten, die immer gleiche Abfolge von Handlungen wenn man mit dem Auto losfährt. Bei manchen sind sogar deutliche Parallelen zu erkennen, wie sie ihren Partner abservieren oder den Job wechseln. Gewohnheiten halt. Hat ja letztes Mal auch gut funktioniert. Hat letztes Mal auch Spaß gemacht. Hat letztes Mal auch keiner gemerkt. War gut, war schlecht. Egal. Eine gleichartige Reaktionsweise unter gleichartigen Situationsbedingungen.

Demnach habe ich einige Gewohnheiten. Macken, würden manche vielleicht eher sagen. Einige Gesichter derer die mir zustimmen habe ich gerade vor Augen … nickend. Wild nickend.

Gewohnheit 1: Wenn ich mein Essen in einem Restaurant mal gefunden habe (oder so zufrieden bin, dass ich einfach nichts anderes mehr probieren möchte) bestelle ich immer wieder das gleiche Gericht. Oft lernen auch die Wirte/Wirtinnen das recht schnell und fragen Dinge wie “Wie immer?” oder schlagen mir mein letztes Gericht vor. Parade Beispiele sind hier sicher der Gasthof Sibille Ostmann oder Lily WokIt. Großartig, ich mag das. Neuestes Stammgericht in einem Restaurant ist dann übrigens die Scampi-Pfanne im Glück & Seligkeit in Bielefeld. Die esse ich da ab sofort immer. Boah, war die lecker!

Gewohnheit 2: Eine gelernte Gewohnheit der letzten Monate. Wochentags stehe ich immer um 10 vor halb (20 nach) oder 10 vor voll auf, damit ich passend um 5 vor halb oder 5 vor voll die ersten Nachrichten im TV sehen kann. Ich werde wach,  mache mir einen Kaffee, gehe kurz ins Bad “Hände waschen”, hole mir anschließend den fertigen Kaffee und sehe mir dann die Nachrichten an. Erst danach, nach Nachrichten und Kaffee, rufe ich meine E-Mails ab, lese Zeitung und gehe dann duschen. Sofern das Bad dann frei ist. Selber Ablauf, jeden Tag. Gewohnheit.

Gewohnheit 3: Ich “knacke” mit meinen Knochen. Ja, ist kein knacken der Knochen, aber Du weißt, was ich meine. Finger, Hände – auf eine bestimmte Art bewegt und es gibt dieses knackende Geräusch. Ich mache das öfter mal am Tag. Aus Gewohnheit, denn einen Effekt hat das offensichtlich irgendwie nicht. Ich renke mir auch knackend irgendwas in der Brust wieder ein – tippe auf einen Brustwirbel, denn hier gibt es einen Effekt. Gelegentlich über den Tag habe ich eine komisches Gefühl bis hin zum Schmerz im Rücken / ein bisschen unterhalb der Schulterblätter. Das steigert sich, nachdem ich es bemerke, von Minute zu Minute und beklemmt mich. Wenn ich dann hinter dem Rücken meine Hände zusammenführe, die Arme ausstrecke, den Brustkorb nach vorne strecke und die Arme hinter dem Rücken nach oben ziehe, poltert es im Brustkorb einmal laut (und es bewegt sich was) und das Gefühl und der Schmerz ist weg.

Gesund? Wahrscheinlich nicht.

Sind die Gewohnheiten anderer und meine anderen aber bestimmt auch nicht immer. Oder?

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Was in meinem Kühlschrank ist1 Min. Lesezeit (ca.)

Zugegeben, heute habe ich kurz überlegt ein Foto davon zu machen, damit Du mir das auch glaubst … aber dann dachte ich: Nö. Das kann man eh nicht erfinden und daher bleibt es bei der Erzählung.

Fangen wir in der Kühlschrank-Tür an?

Ich mag Fisch. Daher habe ich für den schnellen Hunger immer irgendwas davon auch im Kühlschrank. Aktuell: Sardellen, Tunfisch-Salat Mexicana, Hering in Pfeffersauce, eine Dose Muscheln.

Weiterhin liegt in der Kühlschrank-Tür eine Tube Senf, eine Tube Tomatenmark, eine Tube mit Zeug gegen Insektenstiche (das esse ich nicht) und eine Flasche mit diesem Zitronenkonzentrat (das kommt bei mir ab und an in ein Glas Cola mit rein).

In dem Flaschenfach steht eine angefangene Flasche Rhabarber-Schnaps (selbst gemacht), eine angefangene Tüte Milch, eine Tube Curry-Ketchup, eine Flasche Baileys (von Weihnachten übrig geblieben), eine Gewürzflasche Chilli-Sauce, Ketchup und Mayo.

Im eigentlich Kühlschrank:

Drei kleine Gläser Senf (Scottish-Whisky-Senf, Männer-Bier-Senf und Orangensenf) einer kleinen Manufaktur aus der Region. Ein Glas Wunderwürze, eine Packung mit Schokoladenpudding, eine Packung griechischer Joghurt, Erdbeerkonfitüre, Butter (ohne Salz), Butter (mit Salz), Wurst, Schinken, Käse (Gouda), ein vegetarischer Brotaufstrich. Zusätzlich ein Stück Parmesan, geriebener Gouda, Limettensaft.

Da der Kühlschrank groß ist, passt auch noch eine Menge rein. Aktuell an Getränken darin: drei Flaschen Cola, eine Flasche Radler, zwei Flaschen Bier, eine angefangene Flasche Vanille-Met, eine Flasche Saft, zwei Flaschen Wasser mit Limette, eine Dose Eiskaffee, zwei Dosen Tonic-Water, eine Dose Bitter Lemon, zwei Dosen JimBeam Lemon-Splash.

Ja. Kühlschrank halt 🙂

Diesen Beitrag kann man auch hören:

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